Warum wirkt Helene Fischers TV-Lob für Thomas so innig – und zeigt dieser Auftritt, dass sie privat gerade glücklicher wirkt als je zuvor?

(Foto @Flickr) Helene Fischer wirkt im Moment so gelassen, wie man sie lange nicht erlebt hat. In der österreichischen Comedy-Talkshow „Willkommen Österreich“ sprach die 41-Jährige am Dienstagabend ungewöhnlich offen über ihr Familienleben, den Alltag mit zwei kleinen Kindern und die Rolle ihres Mannes Thomas Seitel. Was dabei besonders hängen bleibt, ist nicht nur ein süßes Detail über Windeln – sondern das Bild einer Frau, die zwischen Mega-Tour, Probenstress und Kinderchaos offenbar genau dort angekommen ist, wo sie sein möchte.
Schon die Grundstimmung des Auftritts ist aufschlussreich. Helene sitzt nicht als distanzierter Superstar im Studio, sondern wirkt plaudernd, gelöst und sichtbar in sich ruhend. Ausverkaufte Stadien warten auf sie, ihre neue Mega-Tour steht bevor, und doch spricht sie über Erdung, Familienzeit und den Wunsch, das normale Leben noch so lange wie möglich festzuhalten. Gerade in dieser Mischung aus Weltstar und Alltagsmutter liegt die eigentliche Faszination des Interviews.
Besonders stark wirkt dabei ein Satz, der fast beiläufig fällt. Über ihren Mann Thomas sagt sie, er sei „ziemlich gut darin“ – gemeint ist das Windelwechseln. Was zunächst wie ein süßer Gag klingt, entwickelt im Verlauf des Gesprächs eine ganz andere Wirkung.
Denn hinter dieser kleinen Pointe steckt ein größeres Bild: das einer Partnerschaft, die offenbar nicht nur auf der Bühne, sondern auch zu Hause erstaunlich eingespielt funktioniert.